Unklare Rauchentwicklung im Jugendtreff Schwarmstedt

 

Am vergangenen Montagabend, drang dichter Rauch aus dem Jugendtreff in Schwarmstedt. Unter Atemschutz wurde das Gebäude von drei Trupps betreten und die Suche nach insgesamt sieben Personen aufgenommen, die sich noch im Gebäude befinden sollten. Dabei zeigte sich wieder, welch ein Gewinn eine Wärmebildkamera ist, die im dichten Qualm ein zusätzliches Auge darstellt. Zügig konnten alle Personen aus dem Gebäude gebracht werden, dabei kamen teilweise Fluchthauben zum Einsatz.

Ein halbes Jahr lang wurden die Kameraden auf solch ein und ähnliche Szenarien vorbereitet. So standen auf dem Dienstplan: Schlauchmanagement, Kommunikation, das Vorgehen im Innenangriff, der Einsatz tragbarer Leitern, sowie der Transport verletzter Personen. Die Einsatzleitung zeigte sich mit dem Ergebnis und nach dem Belüften des Jugendtreffs, erinnerte nichts mehr an die eben noch herausfordernde Lage. Der nächste Einsatz an diesem Abend führte die Kameraden an diesem Abend zu einer zweiten Wärmequelle. Hier folgten wir der Rauchentwicklung bis zu einem Grill am Feuerwehrhaus. Aus einem eigenen Interesse heraus, wurde dieses Feuer aber nicht bekämpft, denn bei der 1. Lage hatten Kameraden so viel an Gewicht verloren, dass wir dieses durch Bratwürste und Krakauer wieder ausgleichen mussten. Zum Schluss schaute man in lauter glückliche Gesichter.

letzter Einsatz

#106/2018
10.11.2018 um 19:03 Uhr Feuer 2, ausgelöster ...
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Letzte Aktualisierung 19/11/2018 - 16:20 Uhr

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