Silvester ist die arbeitsreichste Nacht für die Feuerwehren

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Silvester bedeutet für die Feuerwehren die arbeitsreichste Nacht des Jahres. Einen Großteil dieser Einsätze machen Brände aus, die zumeist durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht werden.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Kinder und Jugendliche sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Weiterlesen: Tipps für ein sicheres Silvester

Gefahren in der Advents- und Weihnachtszeit

Empfehlungen vom kleinen Löschmeister und den Feuerwehren

Advent, Advent ein Lichtlein brennt,…so beginnt ein bekanntes Weihnachtsgedicht, doch das aus einem Lichtlein auch schnell mal ein brennender Adventskranz, Weihnachtsbaum oder auch das ganze Wohnzimmer werden kann, ist für viele Feuerwehren in der Weihnachtszeit leider immer wieder Realität.

In den meisten Fällen wird vergessen, brennende Kerzen zu löschen, wenn der Raum verlassen wird. Oder die Kerzen sind zu dicht an den Tannenzweigen angebracht, so dass diese Feuer fangen können. Eine weitere Gefahr geht auch von defekten elektrischen Beleuchtungen aus, die in der Adventszeit gerne genutzt werden.

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Die 112 gilt nicht nur europaweit, sie ist auch die einzige Notrufnummer mit einem eigenen Tag – dem 11. Februar. Deshalb hat die EU unter Führung des Europäischen Parlaments den 11.2. zum jährlichen europaweiten Aktionstag für die Rettungsnummer ernannt. Denn in diesem Datum steckt auch die Nummer (11.2.).

Weiterlesen: Notruf 112 hat eigenen Tag – europaweit

Heute ist Rauchmeldertag


Am Freitag, den 13. September ist bundesweiter Rauchmeldertag. Unter dem Motto

120 Sekunden, um zu überleben!

startet die Initiative Rauchmelder retten Leben an diesem Tag ihre neue Kampagne mit einem bundesweiten Schülerwettbewerb. Ziel ist die Aufklärung der Bevölkerung zum richtigen Verhalten im Brandfall.
Nur 120 Sekunden, um zu überleben
„Die meisten Menschen wissen nicht, wie man im Brandfall richtig reagiert und bringen ihr Leben in Gefahr. Schließlich bleiben nur rund 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, wenn es brennt und der Rauchmelder alarmiert, erklärt Christian Rudolph, Vorsitzender von Rauchmelder retten Leben und ergänzt: Das Installieren von Rauchmeldern und das richtige Verhalten im Brandfall sind daher lebenswichtig, denn die Uhr tickt.“ Das Gefährliche bei einem Brand sei der hochgiftige Brandrauch. Schon drei Atemzüge können tödlich sein. „Hier ist Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung dringend erforderlich“, meint Rudolph.

Weiterlesen: Tag des Rauchmelders

Hände weg von Brennspiritus / Jährlich 4.000 Grillunfälle / Besonders Kinder gefährdet / Tipps für sicheres Grillen

Mindestens 70 Millionen Mal grillen die Deutschen Jahr für Jahr zwischen April und Oktober im Freien. Trotz aller Warnungen passieren unzählige leichtfertig verursachte Unfälle, weil Spiritus als Brandbeschleuniger eingesetzt wird. Wer wenige Faustregeln beachtet, kann sicher grillen. Gemeinsam mit dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) der öffentlichen Versicherer geben die VGH Versicherungen als niedersächsischer Marktführer Tipps für ein sicheres Grillvergnügen.

Weiterlesen: Familienspaß: Sicher grillen ohne Reue 

Feuerwehr warnt: Dünnes Eis birgt große Gefahr


Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps zum Verhalten bei Unfällen im Eis


Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen zu dünn; es droht Einbruch“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der vielfach in Deutschland herrschende Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.

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letzter Einsatz

#64/2019
09.11.2019 um 14:53 Uhr Feuer 2, ausgelöster ...
Am Speckenberg

Unwetter

Wetterwarnung für Heidekreis :
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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 01/01/1970 - 00:00 Uhr

Waldbrandgefahr

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